Verlosung: #Face2Face zum Feierabend (#tgif)

Moin zusammen. Manchen wir es kurz: ich verlose.

Twitterverlosung am 21. März 2014 von 15:45 – 19:00 Uhr

Ich verlose als eine Art TGIF-Segnung eines meiner Face to Face – Handbuch Facebook Marketing Bücher. Hierzu müsst ihr auf Twitter lediglich einen Tweet absetzen, der die beiden  Hashtags #face2face und #tgif beinhaltet.

Der Aktionszeitraum: 21. März 2014 von 15:45 Uhr bis 19:00 Uhr.

Unter allen Usern, die innerhalb dieser Zeit in dem Hashtag-Thread auftauchen wird EIN Buch verlost.  Der (kostenlose) Versand* erfolgt am Montag, den 24. März 2014.

Bitte beachtet, dass das (kostenlose) Versenden nur innerhalb Deutschland möglich ist! 

Lasst die Spiele beginnen.

Viel Erfolg und ein entspanntes Wochenende allen,

Lukas

 

* die Versandadresse erfrage ich bei dem Gewinner separat

Im Face to Face Gespräch mit einem App-Entwickler

….. . Ich würde die Open Graph-Funktion an meinem Grabstein testen. Mit diesem Satz endet das spannende Face to Face-Interview mit Patrick Schlesinger.

Zukunftsszenario: Facebook Open Graph Kreislauf (mehr dazu in “Face to Face” ab Seite 360)

Schritt zurück: Worum geht es?

In meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing werden unter anderem auch die  Themen Facebook Applikationen, Facebook Tabs und Facebook Open Graph behandelt. In diesem Zusammenhang habe ich mich hierzu auch mit Patrick Schlesinger, Entwickler und Programmierer von Contexlabs unterhalten. Intro anhören:

Mit den folgenden Fragen habe ich Patrick gelöchert:

- Was sind die häufigsten Fehler in der Programmierung einer Facebook Applikation?

- Was ist der aktuelle Stand der Facebook Open Graph Technologie? 

- Welche Facebook Open Graph Technologien sind mit Vorsicht zu genießen? 

- Was gibt es bei Facebook Open Graph Kampagnen zu beachten?

- Welche Programme sind sinnvoll? 

- Wo ist Facebook in fünf Jahren?

Dem kompletten Gespräch könnt ihr hier lauschen: Face to Face im Gespräch

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei Patrick für dieses Gespräch!

Über Feedback zu dem Video und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

 

Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

Grüße, Lukas Adda.

Face to Face: auf den Spuren des Wals

Beheimatest Du auch einen Wal in Facebook?

Vor einiger Zeit hat Facebook die eigenen Statistiken komplett überarbeitet. Diese Statistiken – auch Facebook Insights genannt – helfen Community-Betreibern die eigene Performance der Facebook Seite zu analysieren. Der Administrator bekommt in diesem Zusammenhang nicht nur Informationen darüber wie viele Fans er wann in welchem Zeitraum dazu bekommen hat. Die Kennzahl der Gefällt mir einer Facebook Seite sind ohnehin schon lange nicht mehr der wichtigste Faktor im Social Media Marketing. Viel mehr geht es um die Frage, welche Aktionen und Beiträge wie von den Bewohnern der Community angenommen wurden. Zur Klärungen dieser qualitativen Fragen unterstützt das Netzwerk die Seitenbetreiber mit einer Reihe von Tools. Viele der Vorteile der Facebook Insights spreche ich auch in meinem neuen Video aus der Youtube-Reihe Face to Face – Handbuch Facebook Marketing an.

In diesem Video klärt sich auch die Frage mit dem Facebook-Wal – ab Minute 01:30 >>>

Vollständigkeitshalber möchte ich hier erwähnen, dass mein Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing, auf dem Hause Galileo Computing, selbstverständlich auch dieses wichtige Themen behandelt. Da das Nachschlagewerk aber alle maximalen Seitengrenzen zu sprengen schien, haben sich der Verlag und ich entschlossen, das Kapitel “Das erfolgreiche Messen Ihrer Aktivitäten” nicht in die Ausgabe zu integrieren sondern als PDF-Download anzubieten. Alle übrigen Themen gibt es unter anderem auch hier zu Kaufen: Amazon.

"Face to Face"-Kapitel zu den Facebook Insights

Über Feedback zu dem Video und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

Grüße, Lukas.

 

 

 

 

Face to Face mit Facebook Ads

Wir schreiben das Jahr 06. September 2007. Das war im Nachhinein betrachtet ein durchaus wichtiger Tag für mich. Denn an diesem Datum bin ich dem Netzwerk Facebook beigetreten. Zu dem Zeitpunkt war ich noch auf diversen anderen Plattformen unterwegs, die es mittlerweile nicht mehr gibt oder die mehr oder wenig im virtuellen Wachkoma ihr Dasein fristen: lokalisten.de, wer-kennt-wen, studivz usw.

Damals war das Freundesnetzwerk Facebook noch ein Ort, an dem die Freundeskonversation noch tatsächlich im Fokus stand. Auch entsprach der Begriff “Freund” noch der allgemein üblichen Definition. Es wurde über sinnvolle und weniger sinnvolle Alltäglichkeiten diskutiert, Neuigkeiten ausgetauscht und diverse Informationen geteilt. Die Kommunikation bestand also zumeist aus der tatsächlichen Freundeskonversation, ohne jegliche “Einflussfaktoren” durch das  Netzwerk oder dritte Parteien.  Mit dem zunehmenden Erfolg der Community unter den Freunden und damit das steigende Markeninteresse an dieser Plattform war schnell klar, dass die Professionalisierung und Monetarisierung des Netzwerks nicht lange auf sich warten lassen würde.  Immer mehr User und Unternehmen gleichermaßen wollte mit dabei sein und dazu gehören. (Ich bitte zu beachten, dass das folgende Bild Facebook im Jahr 2005 darstellt – nicht 2007!).

Facebook im Jahr 2005, aus dem Buch “Face to Face – Handbuch Facebook Marketing”

Heute: knapp sieben Jahre und zwei Facebook Bücher später ist das Erscheinungsbild des Netzwerks kaum noch mit der Community von früher zu vergleichen. Der blaue Lebensraum wird durch die drei wesentlichen Bestandteile geprägt: 

Freundesmeldungen: die über Statusupdates in Facebook direkt oder über externe Verlinkungen (twitter, flickr, instagram, foursquare, youtube, etc.) eingespielt werden

Unternehmensmeldung: die bspw. direkt über Facebook Seiten oder andere Open Graph Anwendung von aussen in der Community (Newsticker/Newsfeed) angezeigt werden

Anzeigen: die  entweder als klassische Banner eingeblendet werden oder über eine  Kombination mit den Unternehmensmeldungen agieren (hervorgehobene Beiträge) und so einen höhere Relevanz für den User darstellen sollen

Alle diese Quellen haben das Ziel möglichst oft und prominenten im Sichtfeld des Users aufzutreten. Dabei ist es im ersten Schritt egal, ob der Ursprung der Meldung ein Status-Update eines Freundes darstellt, ein klassisches Posting propagiert wird oder eine (komplexe) Kampagne gestreut werden soll – alle wollen sie in den Newsfeed des Empfängers! Das Ausmaß sieht derzeit  in etwa so aus:

Alleine in Facebook erfassen wir durchschnittlich 285 Inhalte (pro Tag!) – das Netzwerk selbst spricht von weiteren 1.500 angezeigten Inhalten, die wir weder registrieren, geschweige den lesen. ….

Facebook Erscheinungsbild am 08. Januar 2014

Um in diesem Strom an Informationen noch bewusst wahrgenommen zu werden, rücken unterstützende Maßnahmen immer stärker in den Vordergrund. Ein nicht mehr wegzudenkendes Instrument ist hier sicherlich die Verwendung des Facebook Ad Managers.  Was darunter zu verstehen ist, wird in diesem folgenden Video aus der Face to Face-Youtubereihe kurz angerissen…

Weitere und detaillierte Informationen zu dem Thema Facebook Werbung sind nachzulesen im Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing, in Kapitel 9 “Einsatz von Facebook Ads”.

Und was wird mit den direkten Freundeskonversationen von früher ? Meiner Ansicht nach wandelt sich das einstige Freundes-Netzwerk mehr und mehr zu einem Nachrichten-Netzwerk, das auch von den Freunden genutzt wird. Die Kommunikation untereinander erfolgt jedoch immer weniger direkt “Face to Face”  sondern über einen dazwischen geschobenen Mittler (Posting, App, ect.). Das Thema dieser Mittler ist der Treiber der Kommunikation und nicht (mehr) das klassische Status Update.

Beispiel? Beispiel: ein User verzichtet darauf über seinen letzten erfolgreichen Lauf direkt via Status Meldung zu berichten, sondern nutzt eine Applikation (runtastic), die diese Leistung viel eindrucksvoller präsentiert. Die daraufhin folgende Konversation mit den Freunden erfolgt über das App-Posting im Facebook Newsfeed, was wiederum eine empfehlende Werbung für den App-Anbieter darstellt.

Die Art der Konversation in Facebook verändert sich.

Mehr Thema “Facebook-Kampagnen – ganzheitliche Nutzung von Facebook-Diensten” kannst Du auch in meinem Face to Face nachlesen. Viel Spaß.

Über Feedback zu dem Video und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

 

 

 

 

 

Die Renaissance der Webseiten. Dank Facebook.

Ich habe vor kurzem der Agentur Social Media Führerschein ein Interview gegeben. In diesem  Gespräch wurde mir unter anderem auch die Frage gestellt, ob ein Unternehmen mittlerweile auf die eigene Webseite verzichten kann, wenn es doch Facebook Seiten gibt?

Meine Antwort auf diese Frage lautete: “Nein. Eher das Gegenteil ist der Fall. In der Vergangenheit haben sich viele Unternehmen immer mehr auf die eigene Facebook Präsenz fokussiert – nicht selten zum Leidwesen der eigenen Firmen-Webseite. Der damalige deutsche Zeitschriften-Ableger FHM beispielsweise hat im Juli 2010 gar den totalen Verzicht auf die Homepage verkündet „Männermagazin FHM läuft zu Facebook über“ – mit dem Ziel, künftig nur noch da Präsenz zu zeigen, wo auch die Leser sind: in Facebook (Quelle: Standard.at ). Mit dem Einzug von neuen Facebook Technologien gewinnt die eigene Webseiten Präsenz wieder die Oberhand. Mittels Facebook Open Graph Protokollen lassen sich einzelne Kampagnen viel besser in der eigenen Homepage integrieren – ohne zwangsläufig auf die Vorzüge des Facebook Marketings zu verzichten. Meiner Ansicht nach, werden Unternehmensseiten ihre Renaissance erleben, falls diese auch auf die neuen „Responsive Design“-Anforderungen  angepasst sind.” Das komplette Interview lesen.

Zu diesem Thema spreche ich auch in meiner Face to Face Youtube-Videoreihe zu meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing. In der aktuellen Folge Facebook Seiten geht es jedoch nicht nur um die Relevanz von Webseiten, sondern auch um die Frage, welche Ziele lassen sich mit einer eigenen Facebook Seite erreichen. Denn auch wenn die Webseiten-Betreiber die Chance nutzen, mittels Facebook Anwendungen ihre Homepage zu optimieren, bleibt die Relevanz professionellen Pflege der eigenen Facebook Seite weiterhin bestehen. Bevor ein erfolgreiches Community Management wirksam werden kann muss eines der wichtigsten Aspekte aller (Facebook) Kommunikationsmaßnahmen erfolgen: die Zielsetzung!

Die Erfahrung zeigt, dass auch heute häufig noch Facebook Aktionen umgesetzt werden ohne das sich die Betreiber vorab eine  Vorstellung darüber machen, was eigentlich mit der Präsenz im Netzwerk oder der Kampagne bewirkt werden soll. Die Frage nach dem WIESO wird also verdrängt oder vergessen und somit  gar nicht erst gestellt. Schade eigentlich: so ließe sich unter Umständen viel verbranntes Geld vermeiden.

Facebook Marketing ohne Zielsetzung ist totes Marketing.

Mehr zum Thema  Facebook Marketing und Ziele kannst Du in meinem Face to Face, in Kapitel fünf nachlesen. Viel Erfolg.

Über Feedback zu dem Video, zum Gespräch mit Anna und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

 

 

 

“Face to Face” und die drei Unterschiede

Da werden ja die Rentiere bekloppt! Ich verschenke drei “Face to Face”-Pakete an euch. Es besteht aus je einem Buch “Face to Face – Handbuch Facebook Marketing“, einer “The Digital Guide“-Kaffeetasse (auch für die Teetrinker unter euch nutzbar) sowie bisschen Süßkram – bestehend aus leckeren Weihnachtsmandeln und einem Schoko-Fischkopp! Das ganze wird garniert mit ein paar echten Zweigen aus der Natur.

Face to Face rechts/links: finde die drei wesentlichen Unterschiede

Um eines dieser drei Pakete zu erhalten musst Du lediglich zwei Aufgaben bewerkstelligen:

  1. Finde die Unterschiede: vergleiche das rechten Pakte mit dem Linken und finde die drei Unterschiede.
  2. Teile mir die drei Unterschiede mit: VIA MAIL > Du kannst mir hierzu entweder eine Mail an die folgenden Adresse thedigitalguide (AT) gmail.com schicken ODER VIA KOMMENTAR* auf diesen Post: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=661265663896288&set=a.185212228168303.39199.179923992030460&type=1&theater

Die Aktion startet am Montag, den 09. Dezember um 17:30 Uhr und endet am Sonntag, den 15. Dezember 2013, 23:59 Uhr.  Bis zum 18. Dezember 2013 (Mittwoch) werden unter allen Teilnehmern (via Mail und Kommentaren) die drei Gewinner per Zufallsprinzip ermittelt und benachrichtigt um die Versandadresse zu erfragen. Alle auflaufenden Daten (Mailadressen, Versandadressen, etc.) werden von mir nur für die eventuelle Benachrichtigung und die eigentliche Versendung verwendet und danach gelöscht.

Ich bitte zu beachten, dass die Aktion nur auf Deutschland bezogen ist und daher die Pakete auch lediglich innerhalb Deutschlands verschickt werden können.

 

So und jetzt habe ich genug getippt. Ran an die Pakete.

Viel Erfolg.

 

* Beitrag die gegen die Facebook Guidelines oder gegen das deutsche Recht verstoßen werden ohne Vermerk und Ankündigung entfernt. Mehrere Beiträge vom gleichen Teilnehmer werden als ein Kommentar gewertet. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

 

 

Face to Face mit dem Community Management

Die laufende Betreuung von Facebook Seiten gehört ohne Zweifel zu eines der relevantesten und (kosten)intensivsten Baustellen im Facebook Marketing. Weiterhin häufig  hält sich jedoch standhaft der Irrglaube, dass die Betreuung mal eben und nebenher vonstattengehen kann. Schließlich ist man ja eh in Facebook, dann kann man auch mal fix einen Beitrag raushauen. Die darauf folgenden langen Gesichter und die Verwunderung über den Misserfolg einer Facebook Seite lassen mit der Strategie in der Regel nicht lange auf sich warten. Das Community Management mittlerweile aus sehr viel mehr besteht als nur aus dem eigentlichen Posting beweist nicht zuletzt auch die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Community Manager sind gefragt. (1.1 Monster.de-Stand: 02.12.2013):

Community Manager braucht das Land

1.1 Community Manager braucht das Land

Das Unterhalten der eigenen Fanbase ist zu einem großen Business- und Arbeitsfeld herangewachsen. Gerade das Wort “Unterhalten” sollte hier bitte überaus wörtliche genommen werden. Facebook ist keine Plattform, in die sich User mit dem Ziel einloggen, langweilige, nach Werbebotschaften triefende Meldungen zu liken ud wieder zu verschwinden. Der Onliner betritt diesen Raum, weil er Unterhaltung und Informationen sucht. Viele Unternehmen sind sich dieser Anforderung bereits bewusst und holen sich daher bei Agenturen und Beratern Unterstützung um teilweise oder gar das gesamte Community Management der Marke auszulagern. Die einstige “Nebenher”-Aktivität der Produkt – und Kommunikationsmanager ist zu einem eigenständigem Berufszweig bzw. Aufgabenfeld herangewachsen (und umfasst nicht selten auch das Pflegen von anderen sozialen Netzwerken). Ob nun die Aufgaben innerhalb des Community Managements über das Unternehmen direkt oder über einen Dienstleister ausgeführt werden, ist von der jeweiligen Ausgangslage (z.B. Ressourcen) und dem vorherrschenden Know-how abhängig. Die  Grundüberlegungen eines solchen Management (unabhängig von der durchführende Partei) beginnen jedoch weit vor dem eigentlichen Postings.

1.2 Facebook Community Management: Teamstruktur

Ein erfolgreiches Management besteht meiner Ansicht nach aus den drei folgenden Bereichen: dem Team und dessen Struktur, die Vorbereitung und Planung und die eigentlich Durchführung (mit dem anschließendem Monitoring).

Wie ein Team innerhalb des (Facebook) Community Managements aufgestellt ist, entscheidet später darüber wie “flüssig” interne Abstimmungsprozesse abgewickelt werden können und wie schnell ein Unternehmen schlussendlich in der Fangemeinde agieren und reagieren kann. Ein mögliche Team-Infrastruktur (auf internationaler Ebene) ist in der Abbildung 1.2 skizziert (aus dem Buch: Face to Face – Handbuch Facebook Marketing). Sie stellt eine Situation eines Unternehmens (fiktiver Name BRAND”) dar, das nicht nur in drei unterschiedlichen Ländern vertreten ist, sondern auch für jedes dieser Märkte einen eigenen Facebook Seite betreibt. Jedes einzelne Land wird von einem Facebook Team gepflegt – bestehend aus einem Community Manager und weiteren Teammitgliedern. Je mehr relevante Expertisenfelder in einem Team gebündelt sind, desto schneller und profesioneller lassen sich künftig Situationen (Anfragen von Fans, Aktionen/Kampagnen, kritische Postings oder gar Krisenfälle) managen.  Jedem dieser Mitglieder wurden, die für seine Tätigkeiten, relevanten Administrationsrechte zugewiesen. Die Community Manager jedes Landes stehen im engen und kontinuierlichen  Austausch mit den Kollegen aus den anderen Ländern. Zur besseren Verständigung werden kollaborative Plattformen wie das  kostenlosen Google Drive (oder andere professionelle CMS-Systeme) hinzugezogen um sich in Echtzeit über gemeinsame Kampagnen, Redaktionspläne und andere Themen auszutauschen. Wie diese Zusammenarbeit auf lokalerer Ebene aussehen kann wird unter anderem in dem folgenden Video “Face to Face: #Community – Teil 1” erläutert > Teil 2 folgt direkt im Anschluss.

Erst jetzt, wenn die Struktur und die einzelnen Teammitglieder des Community Managements gesetzt sind, kann es an die eigentliche Planung und Durchführung gehen. Diese sollte nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem eigentlichen (relevanten!) Thema umfassen sondern auch die operative Umsetzung im Blick behalten. Denn neben der Frage, welchen Content brauche ich und wann spiele ich diesen aus, sind auch technische Aspekte zu berücksichtigen. Was genau damit gemeint ist, möchte ich mit einem kleine Beispiel erläutern. Ein Mark möchte mit einem Detailposting die Community anregen sich an der Diskussion auf der Facebook Seite zu beteiligen. Hierfür veröffentlicht sie ein Bild in Hochformat, dass eben dieses Detail anzeigt. Dieses befindet sich im unteren drittel des Bildes. Beim Vorabtest (siehe Video – Teil 1) zeigt sich, dass der Beitrag in der Desktop-Version im Newsfeed gut zu lesen ist und auch der Bildhinweis sichtbar angezeigt wird. Der Vorabtest in der mobilen Ansicht zeigt jedoch ein ganz anderes Bild. Der Text ist zwar zu lesen, doch der für dieses Bild so relevante Detail (Pfeil) wird für dem User erst sichtbar, wenn er das Posting anklickt um sich die Vollversion anzeigen zu lassen. Dieser eine Klick ist eine unnötige Hürde und kann den Seitenbetreiber viel Reichweite und die damit zusammenhängende Interaktion kosten.

Notwendig: technisches Verständnis im Community Management

Was ist geschehen? Ganz anders wie in der Desktop-Variante spielt das Netzwerk die hochgeladenen Bilder NICHT im kompletten Hochformat aus, sondern beschneidet das Motiv in ein 4:3-Format. Die Folge, in diesem Beispiel: relevante Bildhinweise – die das Posting erst interessant machen – werden dem User nicht automatisch angezeigt und macht alle Mühe mit einem Schlag zunichte. Neben dieser Abweichung gibt es noch viele andere Besonderheiten, die für die erfolgreiche Community-Führung relevant sind – siehe auch Kapitel 7 “Laufende Betreuung von Facebook-Seiten” (PDF-Download) auf allfacebook.de.

Anlässlich meines Buchs habe ich mit  Anna Neumann zu dem Thema Community Management gesprochen. Wenn eine Person das Community-Leben mit dem Unternehmen und den Fans lebt, dann Anna. Sie ist für die DaWanda Facebook-Gemeinde verantwortlich … oder vielmehr …. sie ist eins mit der Gemeinde. Ein Interview über Ansprache, Tonalität und Besonderheiten des Community Management. Hier könnt ihr in das Intro reinhören…

Die komplette Folge hört ihr hier: www.f2f-buch.de/interview_dawanda.mp3

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Anna für ihre Zeit und das spannende Gespräch bedanken.

Über Feedback zu dem Video, zum Gespräch mit Anna und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

Face to Face mit den #Apps

Face to Face: Kapitel 12 dreht sich ausschließlich um die (fast) Alleskönner

Wenn ein Unternehmen auf Facebook aktiv ist und viele tausend Fans beheimatet, kommt es selten ohne Applikationen (kurz: Apps) aus. Die Anwendungsgebiete können sehr vielfältig sein.  Entweder sie dienen als eine nützliche Service-Anlaufstelle (z.B. o2 Pop-up Shop) oder sie kommen im Form einer Kampagne zum Tragen (dm: Auszeit). Die Spanne von nützlichen und weniger nützlichen Applikationen ist sehr groß und birgt nicht selten schon bei der Entwicklung so manche Tücken. In meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing stelle ich dieses umfangreiche Thema im Detail vor. Es geht also nicht nur um die Definition dieser Technologie sondern auch über deren zahlreichen Einsatzgebieten. Applikationen sind aber auch vielen offnen Fragen unterworfen – allen voran: wie gehe ich mit meinen Tabs-Apps um, wenn doch meine Fans zunehmend mobil unterwegs sind? Facebook Tabs können über den mobilen Zugang via Smartphone nicht ohne weiteres genutzt werden und sind daher für die User nicht automatisch sichtbar! Mehr dazu hier: Facebook Mobil. Es gibt also viele Gründe, sich mit dem Thema genauer zu beschäftigen. Das folgende Video soll den Unterschied zwischen Tab-Apps und mobilen App erläutern und dient als Einstieg in das Thema.

Über Feedback zu dem Video und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …

 

 

 

 

 

 

 

Face to Face: im Gespräch mit Petra Sammer

In meinem Buch Face to Face geht es um Facebook. Das dürfte jetzt keine große Überraschung mehr sein. Wie ist Facebook aufgebaut, welche Möglichkeiten bietet mir das Netzwerk um die Zielgruppe zu erreichen, welche Hebel und Mechaniken muss/kann ich anwenden, damit ich meine Ziele auch wirklich erreiche? Ja, all das kann man darin nachlesen. Ein entscheidender Faktor, ob eine Idee aber tatsächlich zum Renner wird, hängt aber nicht (nur) von der Verwendung der richtigen Hebel ab. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat die Geschichte einer Idee selbst und wie diese an den User rangetragen wird. Und plötzlich ist es fast schon egal, ob wir uns nun in Facebook, in Youtube oder wo auch immer befinden. Eine gute Idee findet (zur Not) auch ihren eigenen Weg um erzählt zu werden. Tumblr beweist uns das mit seinen Mini-Meme nicht selten täglich. Es muss also erst einmal die Motivation geschaffen werden, um den Weitererzählen einen tatsächlichen Grund zu geben – danach folgt der Nährboden, der diesen Grund weiterträgt. Und genau da liegt auch der Hund begraben: wie erzähle ich beispielsweise einen Produktlaunch, eine Neueröffnung oder ein anderes Markenanliegen so spannend, dass es auch tatsächlich die Kunden und dessen Freunde interessiert? Auch wenn das Thema Storytelling eigentlich eher ein alter Wein in neuen Schläuchen darstellt, scheint es mir wichtiger und aktueller denn je. Denn heutzutage kann jeder Meldungen produzieren und transportieren – zum Nachteil der vollgestopften Newsfeeds, Streams und anderen Posting-Autobahnen.

Die Zeiten der pumpen Facebook-Contests (“Lade ein Bild hoch und gewinne einen Schlüsselanhänger.”) sind vorbei. Die User sind in den letzten zwei, drei, vier Jahren überschüttet worden mit solchen und/oder ähnlichen Aktionen und werden zunehmend wählerisch was die Vergabe ihrer Klicks, Likes, Shares, Kommentare und anderer Interaktionen betrifft. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass einen Facebooker täglich über 285 Meldung im Newsfeed anspringen und  weitere 1.500 er schon gar nicht mehr registriert! Um einen User  relevant mit einer Kampagneidee anzusprechen braucht es daher mehr als nur das richtige Posting oder gut ausgefeilten Facebook Ad. Die Geschichte braucht einen echten Grund um überhaupt erzählt zu werden (viele Facebook Contests würde ohne die Anpreisung von Gewinnen gar nicht erst funktionieren, da kein anderer, echter Grund gegeben ist, bei der Aktion mitzumachen), sie braucht Helden die einen bestimmten Konflikt meistern müssen und sie braucht natürlich auch Emotionen, die über die unterschiedlichen Wege weitergetragen werden können. Eine gute Kampagne muss also eine User packen und nicht mehr loslassen – wie ein Blockbuster (der über alle modernen Devices empfangbar ist)!

#Storytelling von Petra Sammer erzählt

Wer jetzt aufmerksam mitgelesen hat, hat die fünf wesentlichen Faktoren des Storytellings schon registriert. Um diese Bestandteil geht es auch in dem Gespräch, dass ich mit Petra Sammer zu meinem Buch geführt habe. Sie ist Chief Creative Officer und Partner bei Ketchum Pleon und die Expertin für das Erzählen von Markengeschichten, kurz: für das Storytelling. Das komplette Gespräch zu diesem Thema könnt ihr euch hier anhören: http://f2f-buch.de/interview_sammer.mp3  

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Petra für dieses Gespräch und ihre Zeit.

Über Feedback zu dem Gespräch und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich wie immer auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …

 

 

Face to Face mit dem #Hashtag

Noch im Jahr 2012 (zur Zeit von Face to Face, der ersten Auflage) eher als ein Ausreißer von anderen Plattformen angesehen, ist der #Hashtag drauf und dran, sich nicht nur im Netz sondern auch generell in der Marketing-Kommunikation zu etablieren. Die Raute war lange Zeit eine Art Übersprungshandlung des Microblogging-Anbieters Twitter. Mit diesem Zeichen werden besonders wichtige Schlagworte innerhalb einer Meldung markiert, m so ein übergeordnetes Thema zu definieren. Aber nicht nur in Twitter kristallisierte sich mit der Zeit heraus, dass hinter dem Rautezeichen mehr steckt als nur ein seltsames Vorzeichen. Andere Plattformen, wie z.B. die hauseigene Foto-Community Instagram, setzte unterdessen ebenfalls auf die Raute, mit dem durchschlagenden Erfolg, dass User zum Teil ihre gesamte Art der klassischen Satzbildung (Subjekt, Prädikat, Objekt) über Bord werfen und gegen die Aneinanderreihung von Schlagworten (#Hashtags) eintauschen.

Face to Face mit dem #Hashtag 

Der Erfolg von Twitter, Instagram und nicht zuletzt auch Google+, die ebenfalls die Nutzung des # verkündeten, trieb Facebook schlussendlich auch dazu, das #Hashtag als ein strategisches Kommunikationstool in die Community einzuführen. Im meinem Buche Face to Face – Handbuch Facebook Marketing geht es unter anderem um diese Veränderung der Sprache. Mehr zum Thema findet ihr im Abschnitt 2.3.1 Die dritte Person, Kürzel und andere #Kuriositäten. In Anlehnung an dieses Thema findest Du auch in meiner 14teiligen Videoreihe Face to Face mit Lukas Adda das folgende #Hashtag Video. Es fallen so Begriff wie #Merkel #Sixt #Neuland #Sinn #Nutzen und viele mehr.

Über Feedback zu dem Video und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …