Kategorie-Archiv: im Gespräch

Im Face to Face Gespräch mit einem App-Entwickler

….. . Ich würde die Open Graph-Funktion an meinem Grabstein testen. Mit diesem Satz endet das spannende Face to Face-Interview mit Patrick Schlesinger.

Zukunftsszenario: Facebook Open Graph Kreislauf (mehr dazu in “Face to Face” ab Seite 360)

Schritt zurück: Worum geht es?

In meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing werden unter anderem auch die  Themen Facebook Applikationen, Facebook Tabs und Facebook Open Graph behandelt. In diesem Zusammenhang habe ich mich hierzu auch mit Patrick Schlesinger, Entwickler und Programmierer von Contexlabs unterhalten. Intro anhören:

Mit den folgenden Fragen habe ich Patrick gelöchert:

- Was sind die häufigsten Fehler in der Programmierung einer Facebook Applikation?

- Was ist der aktuelle Stand der Facebook Open Graph Technologie? 

- Welche Facebook Open Graph Technologien sind mit Vorsicht zu genießen? 

- Was gibt es bei Facebook Open Graph Kampagnen zu beachten?

- Welche Programme sind sinnvoll? 

- Wo ist Facebook in fünf Jahren?

Dem kompletten Gespräch könnt ihr hier lauschen: Face to Face im Gespräch

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei Patrick für dieses Gespräch!

Über Feedback zu dem Video und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

 

Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

Grüße, Lukas Adda.

Face to Face mit dem Community Management

Die laufende Betreuung von Facebook Seiten gehört ohne Zweifel zu eines der relevantesten und (kosten)intensivsten Baustellen im Facebook Marketing. Weiterhin häufig  hält sich jedoch standhaft der Irrglaube, dass die Betreuung mal eben und nebenher vonstattengehen kann. Schließlich ist man ja eh in Facebook, dann kann man auch mal fix einen Beitrag raushauen. Die darauf folgenden langen Gesichter und die Verwunderung über den Misserfolg einer Facebook Seite lassen mit der Strategie in der Regel nicht lange auf sich warten. Das Community Management mittlerweile aus sehr viel mehr besteht als nur aus dem eigentlichen Posting beweist nicht zuletzt auch die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Community Manager sind gefragt. (1.1 Monster.de-Stand: 02.12.2013):

Community Manager braucht das Land

1.1 Community Manager braucht das Land

Das Unterhalten der eigenen Fanbase ist zu einem großen Business- und Arbeitsfeld herangewachsen. Gerade das Wort “Unterhalten” sollte hier bitte überaus wörtliche genommen werden. Facebook ist keine Plattform, in die sich User mit dem Ziel einloggen, langweilige, nach Werbebotschaften triefende Meldungen zu liken ud wieder zu verschwinden. Der Onliner betritt diesen Raum, weil er Unterhaltung und Informationen sucht. Viele Unternehmen sind sich dieser Anforderung bereits bewusst und holen sich daher bei Agenturen und Beratern Unterstützung um teilweise oder gar das gesamte Community Management der Marke auszulagern. Die einstige “Nebenher”-Aktivität der Produkt – und Kommunikationsmanager ist zu einem eigenständigem Berufszweig bzw. Aufgabenfeld herangewachsen (und umfasst nicht selten auch das Pflegen von anderen sozialen Netzwerken). Ob nun die Aufgaben innerhalb des Community Managements über das Unternehmen direkt oder über einen Dienstleister ausgeführt werden, ist von der jeweiligen Ausgangslage (z.B. Ressourcen) und dem vorherrschenden Know-how abhängig. Die  Grundüberlegungen eines solchen Management (unabhängig von der durchführende Partei) beginnen jedoch weit vor dem eigentlichen Postings.

1.2 Facebook Community Management: Teamstruktur

Ein erfolgreiches Management besteht meiner Ansicht nach aus den drei folgenden Bereichen: dem Team und dessen Struktur, die Vorbereitung und Planung und die eigentlich Durchführung (mit dem anschließendem Monitoring).

Wie ein Team innerhalb des (Facebook) Community Managements aufgestellt ist, entscheidet später darüber wie “flüssig” interne Abstimmungsprozesse abgewickelt werden können und wie schnell ein Unternehmen schlussendlich in der Fangemeinde agieren und reagieren kann. Ein mögliche Team-Infrastruktur (auf internationaler Ebene) ist in der Abbildung 1.2 skizziert (aus dem Buch: Face to Face – Handbuch Facebook Marketing). Sie stellt eine Situation eines Unternehmens (fiktiver Name BRAND”) dar, das nicht nur in drei unterschiedlichen Ländern vertreten ist, sondern auch für jedes dieser Märkte einen eigenen Facebook Seite betreibt. Jedes einzelne Land wird von einem Facebook Team gepflegt – bestehend aus einem Community Manager und weiteren Teammitgliedern. Je mehr relevante Expertisenfelder in einem Team gebündelt sind, desto schneller und profesioneller lassen sich künftig Situationen (Anfragen von Fans, Aktionen/Kampagnen, kritische Postings oder gar Krisenfälle) managen.  Jedem dieser Mitglieder wurden, die für seine Tätigkeiten, relevanten Administrationsrechte zugewiesen. Die Community Manager jedes Landes stehen im engen und kontinuierlichen  Austausch mit den Kollegen aus den anderen Ländern. Zur besseren Verständigung werden kollaborative Plattformen wie das  kostenlosen Google Drive (oder andere professionelle CMS-Systeme) hinzugezogen um sich in Echtzeit über gemeinsame Kampagnen, Redaktionspläne und andere Themen auszutauschen. Wie diese Zusammenarbeit auf lokalerer Ebene aussehen kann wird unter anderem in dem folgenden Video “Face to Face: #Community – Teil 1” erläutert > Teil 2 folgt direkt im Anschluss.

Erst jetzt, wenn die Struktur und die einzelnen Teammitglieder des Community Managements gesetzt sind, kann es an die eigentliche Planung und Durchführung gehen. Diese sollte nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem eigentlichen (relevanten!) Thema umfassen sondern auch die operative Umsetzung im Blick behalten. Denn neben der Frage, welchen Content brauche ich und wann spiele ich diesen aus, sind auch technische Aspekte zu berücksichtigen. Was genau damit gemeint ist, möchte ich mit einem kleine Beispiel erläutern. Ein Mark möchte mit einem Detailposting die Community anregen sich an der Diskussion auf der Facebook Seite zu beteiligen. Hierfür veröffentlicht sie ein Bild in Hochformat, dass eben dieses Detail anzeigt. Dieses befindet sich im unteren drittel des Bildes. Beim Vorabtest (siehe Video – Teil 1) zeigt sich, dass der Beitrag in der Desktop-Version im Newsfeed gut zu lesen ist und auch der Bildhinweis sichtbar angezeigt wird. Der Vorabtest in der mobilen Ansicht zeigt jedoch ein ganz anderes Bild. Der Text ist zwar zu lesen, doch der für dieses Bild so relevante Detail (Pfeil) wird für dem User erst sichtbar, wenn er das Posting anklickt um sich die Vollversion anzeigen zu lassen. Dieser eine Klick ist eine unnötige Hürde und kann den Seitenbetreiber viel Reichweite und die damit zusammenhängende Interaktion kosten.

Notwendig: technisches Verständnis im Community Management

Was ist geschehen? Ganz anders wie in der Desktop-Variante spielt das Netzwerk die hochgeladenen Bilder NICHT im kompletten Hochformat aus, sondern beschneidet das Motiv in ein 4:3-Format. Die Folge, in diesem Beispiel: relevante Bildhinweise – die das Posting erst interessant machen – werden dem User nicht automatisch angezeigt und macht alle Mühe mit einem Schlag zunichte. Neben dieser Abweichung gibt es noch viele andere Besonderheiten, die für die erfolgreiche Community-Führung relevant sind – siehe auch Kapitel 7 “Laufende Betreuung von Facebook-Seiten” (PDF-Download) auf allfacebook.de.

Anlässlich meines Buchs habe ich mit  Anna Neumann zu dem Thema Community Management gesprochen. Wenn eine Person das Community-Leben mit dem Unternehmen und den Fans lebt, dann Anna. Sie ist für die DaWanda Facebook-Gemeinde verantwortlich … oder vielmehr …. sie ist eins mit der Gemeinde. Ein Interview über Ansprache, Tonalität und Besonderheiten des Community Management. Hier könnt ihr in das Intro reinhören…

Die komplette Folge hört ihr hier: www.f2f-buch.de/interview_dawanda.mp3

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Anna für ihre Zeit und das spannende Gespräch bedanken.

Über Feedback zu dem Video, zum Gespräch mit Anna und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

Face to Face: im Gespräch mit Petra Sammer

In meinem Buch Face to Face geht es um Facebook. Das dürfte jetzt keine große Überraschung mehr sein. Wie ist Facebook aufgebaut, welche Möglichkeiten bietet mir das Netzwerk um die Zielgruppe zu erreichen, welche Hebel und Mechaniken muss/kann ich anwenden, damit ich meine Ziele auch wirklich erreiche? Ja, all das kann man darin nachlesen. Ein entscheidender Faktor, ob eine Idee aber tatsächlich zum Renner wird, hängt aber nicht (nur) von der Verwendung der richtigen Hebel ab. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat die Geschichte einer Idee selbst und wie diese an den User rangetragen wird. Und plötzlich ist es fast schon egal, ob wir uns nun in Facebook, in Youtube oder wo auch immer befinden. Eine gute Idee findet (zur Not) auch ihren eigenen Weg um erzählt zu werden. Tumblr beweist uns das mit seinen Mini-Meme nicht selten täglich. Es muss also erst einmal die Motivation geschaffen werden, um den Weitererzählen einen tatsächlichen Grund zu geben – danach folgt der Nährboden, der diesen Grund weiterträgt. Und genau da liegt auch der Hund begraben: wie erzähle ich beispielsweise einen Produktlaunch, eine Neueröffnung oder ein anderes Markenanliegen so spannend, dass es auch tatsächlich die Kunden und dessen Freunde interessiert? Auch wenn das Thema Storytelling eigentlich eher ein alter Wein in neuen Schläuchen darstellt, scheint es mir wichtiger und aktueller denn je. Denn heutzutage kann jeder Meldungen produzieren und transportieren – zum Nachteil der vollgestopften Newsfeeds, Streams und anderen Posting-Autobahnen.

Die Zeiten der pumpen Facebook-Contests (“Lade ein Bild hoch und gewinne einen Schlüsselanhänger.”) sind vorbei. Die User sind in den letzten zwei, drei, vier Jahren überschüttet worden mit solchen und/oder ähnlichen Aktionen und werden zunehmend wählerisch was die Vergabe ihrer Klicks, Likes, Shares, Kommentare und anderer Interaktionen betrifft. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass einen Facebooker täglich über 285 Meldung im Newsfeed anspringen und  weitere 1.500 er schon gar nicht mehr registriert! Um einen User  relevant mit einer Kampagneidee anzusprechen braucht es daher mehr als nur das richtige Posting oder gut ausgefeilten Facebook Ad. Die Geschichte braucht einen echten Grund um überhaupt erzählt zu werden (viele Facebook Contests würde ohne die Anpreisung von Gewinnen gar nicht erst funktionieren, da kein anderer, echter Grund gegeben ist, bei der Aktion mitzumachen), sie braucht Helden die einen bestimmten Konflikt meistern müssen und sie braucht natürlich auch Emotionen, die über die unterschiedlichen Wege weitergetragen werden können. Eine gute Kampagne muss also eine User packen und nicht mehr loslassen – wie ein Blockbuster (der über alle modernen Devices empfangbar ist)!

#Storytelling von Petra Sammer erzählt

Wer jetzt aufmerksam mitgelesen hat, hat die fünf wesentlichen Faktoren des Storytellings schon registriert. Um diese Bestandteil geht es auch in dem Gespräch, dass ich mit Petra Sammer zu meinem Buch geführt habe. Sie ist Chief Creative Officer und Partner bei Ketchum Pleon und die Expertin für das Erzählen von Markengeschichten, kurz: für das Storytelling. Das komplette Gespräch zu diesem Thema könnt ihr euch hier anhören: http://f2f-buch.de/interview_sammer.mp3  

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Petra für dieses Gespräch und ihre Zeit.

Über Feedback zu dem Gespräch und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich wie immer auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …

 

 

#Storytelling vertrösten

Eigentlich wollte ich diese Woche einen neuen Audio-Beitrag zum Thema “Face to Face” im Gespräch mit … veröffentlichten, aber die Zeit rennt und ich mit ihr. Leider muss ich euch also auf die nächste Woche vertrösten. So viel möchte ich aber schon einmal verraten. Es wird um das Thema #Storytelling gehen.

Zur Überbrückung: hier nochmal die bislang erschienen Audio-Beiträge mit Dr. Carsten Ulbricht und dem Wohnprinz.

Bis bald,

Lukas

 

Face to Face: im Gespräch mit dem Wohnprinz

Als ich mir zu meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing erstmals Gedanken gemacht habe, war mir schnell klar, dass ich nicht direkt mit den harten Facebook Marketing Fakten als solches beginnen wollte. Vielmehr wollte ich zuerst über die Historie des Netzwerks und im weiteren Verlauf über die eigentlichen Bewohner dieses Lebensraums sprechen. Denn sie sind es schließlich, die das virtuelle Wohnzimmer mit Dynamik füllen und am Leben halten. Sie entscheiden auch darüber, ob nun ein Facebook Posting angenommen wird oder eine Kampagne den Bach runter läuft. Was aber, wenn Entscheider diesen blauen Raum nicht kennen (weil sie bislang nicht selbst darin aktiv sind)? Wie können sie entscheiden, was das richtige für die Bewohner und und die künftigen Fans ist? Aus diesem Grund beschäftigt sich das Kapitel 2 “Facebook Marketing – User kennen und verstehen” eben mit diesem Themenkomplex. Neben der Vorstellung unterschiedlicher Nutzertypen, Interessen und Gewohnheiten geht es auch um die Frage: wieso verbringen so viel Menschen, so viel Zeit im Netz und was befähigt sie dazu öffentlich (zum Teil tabulos) ihre Bedürfnisse zu kommunizieren? Kapitel 2 versucht diesen Fragen auf die Spur zu kommen …

Face to Face: im Gespräch mit dem Wohnprinz

Neben dem gedruckten Wort können die Leser von Face to Face aber auch einem Interview lauschen, das davon handelt wie ein Netzbewohner mit seiner Identität in der Onlinewelt umgeht? Wo ist die Trennen zwischen online und offline oder  anders herum gefragt: kann einen Trennung überhaupt klar gezogen werden?

Eine von vielen Fragen an Bastian – besser bekannt, als der Wohnprinz!

Hier jetzt im Interview: Face to Face jetzt hören

 

Hintergrund:

Bastian und ich kennen uns schon eine  Ecke. Wir haben uns im Rahmen eines Kundenprojekts im Netz kennengelernt. Das ist nun über drei Jahre her. In dieser Zeit ist der Wohnprinz zu einem der geehrtesten Youtubern herangewachsen, wenn es um das Thema Living und Lifestyle geht. Knapp 50.000 Abonnenten folgen ihm auf seinem Youtube-Kanal. Auf Facebook warten über 11.000 Fans auf Neuigkeiten von ihm in Newsfeed und in Twitter sieht es nicht viel anders aus.  Woche für Woche begeistert Bastian, Tausende von Menschen im Netz. Im Interview geht es um die Relevanz von Reputation in Facebook und anderswo im Netz.

Vielen Dank an Bastian für seine Zeit und das Gespräch! Hat Spaß gemacht!

Über Feedback zum Interview und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …

Face to Face: im Gespräch mit Dr. Carsten Ulbricht

Die Dynamik des Internets und die damit einhergehenden Änderungen und Weiterentwicklungen einzelner Tools (z.B. Facebook Open Graph, Impressum via Facebook Mobil, Facebook Plugins, etc.) sorgen dafür, dass es auch auf der Seite des Internetrechts nie langweilig wird. Ob nun Facebook die Gewinnspiel-Bedinnungen lockert oder der Hashtag als kurioses Kürzel in die Community eingeführt wird; aus jeder Neuerung ergeben sich neue rechtliche Fragen hinsichtlich der Konsequenzen. Für viele Marken, Unternehmen und User ist dieses Terrain noch ein komplettes Neuland! Manche Fehler sind mit einem Augenzwinkern zu beheben, andere bewegen sich irgendwo im Graubereich und wieder andere sollten gerade unter Community Managern tunlichst vermieden werden (weil sie es eigentlich wissen müssten).

Face to Face: im Gespräch mit dem Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht

Dr. Casten Ulbricht von den Stuttgarter Anwaltskanzlei Diem & Partner hat sich als Rechtsanwalt auf die Beratung zum Thema Internetrecht und Social Media spezialisiert. Anlässlich meines Buchprojekts Face to Face – Handbuch Facebook Marketing habe ich Carsten für ein Skype-Gespräch angefragt, dass sich um die Vielzahl von Chancen, Tücken aber auch Stolperfallen im Social Media (spezial in Facebook) drehen sollte. Herausgekommen ist ein Interview von knapp 20 Minuten über die relevantesten Themen rund um Facebook. Besonders spannend sind auch seine Erfahrungswerte hinsichtlich der Top 5 Facebook Rechtsverstöße, über die er immer wieder stolpert!

Ob ich sie verrate? Ja, hier in Interview in Anlehnung an das Kapitel 5 “Ihre Ziele brauchen eine Strategie”Face to Face jetzt hören.

Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt betreibt Dr. Carsten Ulbricht auch das eigene Blog www.rechtszweinull.de. Hier behandelt er aktuelle Fälle zum Thema Internetrecht und macht auf relevante Änderungen und mögliche Stolperfallen in diesem Bereich aufmerksam. Zudem bietet er auf Facebook die Gruppe Web 2.0, Social Media & Recht an, mit der er Interessenten  über die neusten Entwicklungen informiert. Dringende Abonnierempfehlung von meiner Seite.

Vielen Dank an Carsten für seine Zeit und das Gespräch!

Über Feedback zum Interview und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …