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Im Face to Face Gespräch mit einem App-Entwickler

….. . Ich würde die Open Graph-Funktion an meinem Grabstein testen. Mit diesem Satz endet das spannende Face to Face-Interview mit Patrick Schlesinger.

Zukunftsszenario: Facebook Open Graph Kreislauf (mehr dazu in “Face to Face” ab Seite 360)

Schritt zurück: Worum geht es?

In meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing werden unter anderem auch die  Themen Facebook Applikationen, Facebook Tabs und Facebook Open Graph behandelt. In diesem Zusammenhang habe ich mich hierzu auch mit Patrick Schlesinger, Entwickler und Programmierer von Contexlabs unterhalten. Intro anhören:

Mit den folgenden Fragen habe ich Patrick gelöchert:

- Was sind die häufigsten Fehler in der Programmierung einer Facebook Applikation?

- Was ist der aktuelle Stand der Facebook Open Graph Technologie? 

- Welche Facebook Open Graph Technologien sind mit Vorsicht zu genießen? 

- Was gibt es bei Facebook Open Graph Kampagnen zu beachten?

- Welche Programme sind sinnvoll? 

- Wo ist Facebook in fünf Jahren?

Dem kompletten Gespräch könnt ihr hier lauschen: Face to Face im Gespräch

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei Patrick für dieses Gespräch!

Über Feedback zu dem Video und/oder zum Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface und auf Amazon oder wo auch immer …

 

Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

Grüße, Lukas Adda.

Face to Face: auf den Spuren des Wals

Beheimatest Du auch einen Wal in Facebook?

Vor einiger Zeit hat Facebook die eigenen Statistiken komplett überarbeitet. Diese Statistiken – auch Facebook Insights genannt – helfen Community-Betreibern die eigene Performance der Facebook Seite zu analysieren. Der Administrator bekommt in diesem Zusammenhang nicht nur Informationen darüber wie viele Fans er wann in welchem Zeitraum dazu bekommen hat. Die Kennzahl der Gefällt mir einer Facebook Seite sind ohnehin schon lange nicht mehr der wichtigste Faktor im Social Media Marketing. Viel mehr geht es um die Frage, welche Aktionen und Beiträge wie von den Bewohnern der Community angenommen wurden. Zur Klärungen dieser qualitativen Fragen unterstützt das Netzwerk die Seitenbetreiber mit einer Reihe von Tools. Viele der Vorteile der Facebook Insights spreche ich auch in meinem neuen Video aus der Youtube-Reihe Face to Face – Handbuch Facebook Marketing an.

In diesem Video klärt sich auch die Frage mit dem Facebook-Wal – ab Minute 01:30 >>>

Vollständigkeitshalber möchte ich hier erwähnen, dass mein Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing, auf dem Hause Galileo Computing, selbstverständlich auch dieses wichtige Themen behandelt. Da das Nachschlagewerk aber alle maximalen Seitengrenzen zu sprengen schien, haben sich der Verlag und ich entschlossen, das Kapitel “Das erfolgreiche Messen Ihrer Aktivitäten” nicht in die Ausgabe zu integrieren sondern als PDF-Download anzubieten. Alle übrigen Themen gibt es unter anderem auch hier zu Kaufen: Amazon.

"Face to Face"-Kapitel zu den Facebook Insights

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Grüße, Lukas.

 

 

 

 

Face to Face mit Facebook Ads

Wir schreiben das Jahr 06. September 2007. Das war im Nachhinein betrachtet ein durchaus wichtiger Tag für mich. Denn an diesem Datum bin ich dem Netzwerk Facebook beigetreten. Zu dem Zeitpunkt war ich noch auf diversen anderen Plattformen unterwegs, die es mittlerweile nicht mehr gibt oder die mehr oder wenig im virtuellen Wachkoma ihr Dasein fristen: lokalisten.de, wer-kennt-wen, studivz usw.

Damals war das Freundesnetzwerk Facebook noch ein Ort, an dem die Freundeskonversation noch tatsächlich im Fokus stand. Auch entsprach der Begriff “Freund” noch der allgemein üblichen Definition. Es wurde über sinnvolle und weniger sinnvolle Alltäglichkeiten diskutiert, Neuigkeiten ausgetauscht und diverse Informationen geteilt. Die Kommunikation bestand also zumeist aus der tatsächlichen Freundeskonversation, ohne jegliche “Einflussfaktoren” durch das  Netzwerk oder dritte Parteien.  Mit dem zunehmenden Erfolg der Community unter den Freunden und damit das steigende Markeninteresse an dieser Plattform war schnell klar, dass die Professionalisierung und Monetarisierung des Netzwerks nicht lange auf sich warten lassen würde.  Immer mehr User und Unternehmen gleichermaßen wollte mit dabei sein und dazu gehören. (Ich bitte zu beachten, dass das folgende Bild Facebook im Jahr 2005 darstellt – nicht 2007!).

Facebook im Jahr 2005, aus dem Buch “Face to Face – Handbuch Facebook Marketing”

Heute: knapp sieben Jahre und zwei Facebook Bücher später ist das Erscheinungsbild des Netzwerks kaum noch mit der Community von früher zu vergleichen. Der blaue Lebensraum wird durch die drei wesentlichen Bestandteile geprägt: 

Freundesmeldungen: die über Statusupdates in Facebook direkt oder über externe Verlinkungen (twitter, flickr, instagram, foursquare, youtube, etc.) eingespielt werden

Unternehmensmeldung: die bspw. direkt über Facebook Seiten oder andere Open Graph Anwendung von aussen in der Community (Newsticker/Newsfeed) angezeigt werden

Anzeigen: die  entweder als klassische Banner eingeblendet werden oder über eine  Kombination mit den Unternehmensmeldungen agieren (hervorgehobene Beiträge) und so einen höhere Relevanz für den User darstellen sollen

Alle diese Quellen haben das Ziel möglichst oft und prominenten im Sichtfeld des Users aufzutreten. Dabei ist es im ersten Schritt egal, ob der Ursprung der Meldung ein Status-Update eines Freundes darstellt, ein klassisches Posting propagiert wird oder eine (komplexe) Kampagne gestreut werden soll – alle wollen sie in den Newsfeed des Empfängers! Das Ausmaß sieht derzeit  in etwa so aus:

Alleine in Facebook erfassen wir durchschnittlich 285 Inhalte (pro Tag!) – das Netzwerk selbst spricht von weiteren 1.500 angezeigten Inhalten, die wir weder registrieren, geschweige den lesen. ….

Facebook Erscheinungsbild am 08. Januar 2014

Um in diesem Strom an Informationen noch bewusst wahrgenommen zu werden, rücken unterstützende Maßnahmen immer stärker in den Vordergrund. Ein nicht mehr wegzudenkendes Instrument ist hier sicherlich die Verwendung des Facebook Ad Managers.  Was darunter zu verstehen ist, wird in diesem folgenden Video aus der Face to Face-Youtubereihe kurz angerissen…

Weitere und detaillierte Informationen zu dem Thema Facebook Werbung sind nachzulesen im Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing, in Kapitel 9 “Einsatz von Facebook Ads”.

Und was wird mit den direkten Freundeskonversationen von früher ? Meiner Ansicht nach wandelt sich das einstige Freundes-Netzwerk mehr und mehr zu einem Nachrichten-Netzwerk, das auch von den Freunden genutzt wird. Die Kommunikation untereinander erfolgt jedoch immer weniger direkt “Face to Face”  sondern über einen dazwischen geschobenen Mittler (Posting, App, ect.). Das Thema dieser Mittler ist der Treiber der Kommunikation und nicht (mehr) das klassische Status Update.

Beispiel? Beispiel: ein User verzichtet darauf über seinen letzten erfolgreichen Lauf direkt via Status Meldung zu berichten, sondern nutzt eine Applikation (runtastic), die diese Leistung viel eindrucksvoller präsentiert. Die daraufhin folgende Konversation mit den Freunden erfolgt über das App-Posting im Facebook Newsfeed, was wiederum eine empfehlende Werbung für den App-Anbieter darstellt.

Die Art der Konversation in Facebook verändert sich.

Mehr Thema “Facebook-Kampagnen – ganzheitliche Nutzung von Facebook-Diensten” kannst Du auch in meinem Face to Face nachlesen. Viel Spaß.

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Face to Face mit dem #Hashtag

Noch im Jahr 2012 (zur Zeit von Face to Face, der ersten Auflage) eher als ein Ausreißer von anderen Plattformen angesehen, ist der #Hashtag drauf und dran, sich nicht nur im Netz sondern auch generell in der Marketing-Kommunikation zu etablieren. Die Raute war lange Zeit eine Art Übersprungshandlung des Microblogging-Anbieters Twitter. Mit diesem Zeichen werden besonders wichtige Schlagworte innerhalb einer Meldung markiert, m so ein übergeordnetes Thema zu definieren. Aber nicht nur in Twitter kristallisierte sich mit der Zeit heraus, dass hinter dem Rautezeichen mehr steckt als nur ein seltsames Vorzeichen. Andere Plattformen, wie z.B. die hauseigene Foto-Community Instagram, setzte unterdessen ebenfalls auf die Raute, mit dem durchschlagenden Erfolg, dass User zum Teil ihre gesamte Art der klassischen Satzbildung (Subjekt, Prädikat, Objekt) über Bord werfen und gegen die Aneinanderreihung von Schlagworten (#Hashtags) eintauschen.

Face to Face mit dem #Hashtag 

Der Erfolg von Twitter, Instagram und nicht zuletzt auch Google+, die ebenfalls die Nutzung des # verkündeten, trieb Facebook schlussendlich auch dazu, das #Hashtag als ein strategisches Kommunikationstool in die Community einzuführen. Im meinem Buche Face to Face – Handbuch Facebook Marketing geht es unter anderem um diese Veränderung der Sprache. Mehr zum Thema findet ihr im Abschnitt 2.3.1 Die dritte Person, Kürzel und andere #Kuriositäten. In Anlehnung an dieses Thema findest Du auch in meiner 14teiligen Videoreihe Face to Face mit Lukas Adda das folgende #Hashtag Video. Es fallen so Begriff wie #Merkel #Sixt #Neuland #Sinn #Nutzen und viele mehr.

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Face to Face über Facebook Mobil

Ja, man kann sich Studien, Berichte und Meldungen über dieses Thema durchlesen. Alle Veröffentlichungen werden die große mobile Zukunft verkünden. Man kann sich aber auch einfach mal umschauen: in der U-Bahn, im Park, in der Supermarkt-Schlange, an der Ampel, im Cafe – überall hat die mobile Zukunft bereits in unsere unmittelbare Umgeben Einzug genommen. Oder ist sie schon da? Wenn es um die mobile Nutzung von Facebook geht, dann kann man diese Frage nur mit einem eindeutigem JA beantworten. Bereits heute besuchen 18 Millionen von den insgesamt 25 Millionen Facebook-Mitglieder in Deutschland die Community über ein mobiles Endgerät (siehe offizielle Facebook Meldung vom September 2013). Sie betreten ihre digitalen Lebensräume an Orten, die ihren offline Lebensräumen entsprechen und daher sehr individuell gewählt sind. Meist wird das mobile Wohnzimmer auf dem Display geöffnet weil der Offline-Surfer gerade den richtigen Weg nach irgendwohin sucht, weil er sich über eine bestimmte Information erkundigen möchte, weil sie unterhalten beziehungsweise unterhaltet werden möchte oder einfach nur weil es ihnen ihre eigene NoMoPhobie aufdrängt. Welche Gründe auch immer nun ausschlaggebend dafür sein mögen, an der mobilen Zukunft kommt schon heute kein User und kein Unternehmen vorbei. Und das ist erst der Anfang – das Netzwerk rechnet bereits nächstes Jahr (ab in zwei Monaten) mit über 1 Milliarde Facebook Nutzer, die mobil ihren Newsfeed checken werden. Für das Facebook Marketing hat das vielfältigste Folgen. In meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing geht es in Kapitel 8: “Auch für Facebook gilt: Mobil first!” eben um diese Zukunft.

Das folgende Face to Face-Video soll Dir einen weiteren Blick in die Glaskugel präsentieren und Dir einen weiteren Anreiz bieten, Dich stärker mit diesem Thema auseinander zu setzten (Warenkorb).

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#Storytelling vertrösten

Eigentlich wollte ich diese Woche einen neuen Audio-Beitrag zum Thema “Face to Face” im Gespräch mit … veröffentlichten, aber die Zeit rennt und ich mit ihr. Leider muss ich euch also auf die nächste Woche vertrösten. So viel möchte ich aber schon einmal verraten. Es wird um das Thema #Storytelling gehen.

Zur Überbrückung: hier nochmal die bislang erschienen Audio-Beiträge mit Dr. Carsten Ulbricht und dem Wohnprinz.

Bis bald,

Lukas

 

Face to Face: im Gespräch mit dem Wohnprinz

Als ich mir zu meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing erstmals Gedanken gemacht habe, war mir schnell klar, dass ich nicht direkt mit den harten Facebook Marketing Fakten als solches beginnen wollte. Vielmehr wollte ich zuerst über die Historie des Netzwerks und im weiteren Verlauf über die eigentlichen Bewohner dieses Lebensraums sprechen. Denn sie sind es schließlich, die das virtuelle Wohnzimmer mit Dynamik füllen und am Leben halten. Sie entscheiden auch darüber, ob nun ein Facebook Posting angenommen wird oder eine Kampagne den Bach runter läuft. Was aber, wenn Entscheider diesen blauen Raum nicht kennen (weil sie bislang nicht selbst darin aktiv sind)? Wie können sie entscheiden, was das richtige für die Bewohner und und die künftigen Fans ist? Aus diesem Grund beschäftigt sich das Kapitel 2 “Facebook Marketing – User kennen und verstehen” eben mit diesem Themenkomplex. Neben der Vorstellung unterschiedlicher Nutzertypen, Interessen und Gewohnheiten geht es auch um die Frage: wieso verbringen so viel Menschen, so viel Zeit im Netz und was befähigt sie dazu öffentlich (zum Teil tabulos) ihre Bedürfnisse zu kommunizieren? Kapitel 2 versucht diesen Fragen auf die Spur zu kommen …

Face to Face: im Gespräch mit dem Wohnprinz

Neben dem gedruckten Wort können die Leser von Face to Face aber auch einem Interview lauschen, das davon handelt wie ein Netzbewohner mit seiner Identität in der Onlinewelt umgeht? Wo ist die Trennen zwischen online und offline oder  anders herum gefragt: kann einen Trennung überhaupt klar gezogen werden?

Eine von vielen Fragen an Bastian – besser bekannt, als der Wohnprinz!

Hier jetzt im Interview: Face to Face jetzt hören

 

Hintergrund:

Bastian und ich kennen uns schon eine  Ecke. Wir haben uns im Rahmen eines Kundenprojekts im Netz kennengelernt. Das ist nun über drei Jahre her. In dieser Zeit ist der Wohnprinz zu einem der geehrtesten Youtubern herangewachsen, wenn es um das Thema Living und Lifestyle geht. Knapp 50.000 Abonnenten folgen ihm auf seinem Youtube-Kanal. Auf Facebook warten über 11.000 Fans auf Neuigkeiten von ihm in Newsfeed und in Twitter sieht es nicht viel anders aus.  Woche für Woche begeistert Bastian, Tausende von Menschen im Netz. Im Interview geht es um die Relevanz von Reputation in Facebook und anderswo im Netz.

Vielen Dank an Bastian für seine Zeit und das Gespräch! Hat Spaß gemacht!

Über Feedback zum Interview und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …

Face to Face goes Youtube: mehrteilige Videoreihe zum Buch

Nach einer großartigen Buchlesung am vergangenen Freitag im 4010 (Berlin), geht es heute also los. Ich starte für mein Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing eine mehrteilige Video-Reihe auf Youtube. 14 Folgen sind geplant und welche Überraschung … alle handeln von Facebook Marketing. Die einzelne Episode gibt einen Einblick in ein bestimmtes Schwerpunkt-Thema an und dauert ca. zwei bis drei Minuten. Alle künftigen Beiträge lassen sich über meinen folgenden Youtube-Kanal abonnieren: www.youtube.com/TheDigitalGuide

“Face to Face” goes Youtube: mehrteilige Videoreihe gestartet

In den nächsten Wochen spreche ich beispielsweise über den #FacebookOpenGraph, über #FacebookAds, über #CommunityManagement im Netzwerk und vieles mehr. Jedes Video bezieht sich auf mein Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing und kann auf Grund der Themenbreite des jeweiligen Bereiches lediglich grob angesprochen werden. Den kompletten Durchblick erhält der Zuschauer, wenn er sich das Buch bestellt. Klar! Die erste Episode beschäftigt sich mit dem #F-Commerce. Auch wenn dieser Facebook Zweig bislang nicht den erwarteten Durchbruch verzeichnen konnte (lediglich 2% der Facebook Nutzer haben bislang via Facebook etwas eingekauft, etailment), glaube ich, dass über kurz oder lang kein Weg am Kaufen und Verkaufen mit und durch Facebook vorbeiführt. ….

Die Videos entstanden in der Zusammenarbeit mit der TV- und Filmproduktion Leitwolf (Schulterblatt 58, Hamburg). Großer Dank geht auch an die Künstlerin Sabrina Tress, die für das Buchcover verantwortlich ist und auch in diesen Clips ihr Handschrift trägt.

Nächste Woche geht es weiter mit: …. verrate ich noch nicht.

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Face to Face ist reine Typsache

Eines der Mega-Themen in der Kommunikation ist die der “Relevanz”. Tagtäglich werden wir als User, als Fan, als Zuschauer, als Besucher und nicht zuletzt als Leser online und offline mit Informationen, Meldungen, Nachrichten und Botschaften zugeballert. Immer mehr Menschen, Marken, Organisationen und Medien versuchen an uns ranzutreten, weil sie uns DIE eine Hammer-Meldung mitzuteilen möchten. Alleine in Facebook erfassen wir durchschnittlich 285 Inhalte (pro Tag!) – das Netzwerk selbst spricht von weiteren 1.500 angezeigten Inhalten, die wir weder registrieren, geschweige den lesen. Wann, welche Botschaften, wie gestreut werden, ist also künftig nicht mehr die Frage der Quantität (typsiche Frage: “Wie häufig soll ich posten?”), sondern viel mehr der Qualität – sprich: “Ist dieser Beitrag wirklich relevant für meine Fans oder eigentlich nur das Wunschdenken des Marketingleiters und Produktmanagers?”

Relevanz ist also das Stichwort der Zukunft. Nicht nur in der Welt der Kommunikation. Um diesen propagierten Anspruch auch in meinem Buch weiterzutragen, habe ich mir bereits für die erste Ausgabe von Face to Face eine Art “Relevanz-Finder” überlegt. Das kam bei den Lesern so gut an, dass der Verlag und ich uns entschlossen haben, diese Hilfestellung auch für die Neuauflage von Face to Face – Handbuch Facebook Marketing zu verwenden. Dazu habe ich mir im Vorfeld (1. Auflage) überlegt, in welcher Situation sich die Leserinnen und Leser da draußen wohl befinden, wenn sie ein Facebook Marketing Buch suchen und in den Händen halten. Klar! Sie möchten hilfreiche Tipps und Tricks zur erfolgreichen Kommunikation zwischen Fan und Marke bzw. Unternehmen erhalten. Doch auch im Handel gilt es, schnell die relevanten Informationen zu kommunizieren – ist der Moment erst einmal verstrichen, ist meist auch der anfängliche Interessent über alle Berge. Diese Situation vor dem Regal offline oder online lässt sich also noch weiter differenzieren: nämlich auf das jeweilige Bedürfnis sich für dieses Buch zu entscheiden. Vielleicht interessiert sich der eine Leser weniger für die operativen Schritte als für die strategische Planung im Vorfeld. Ein anderer weiß schon viel und möchte sich daher mehr über künftige Trends informieren und ist auf der Suche nach neuen Inspirationen zu Facebook Marketing. Wieder einen anderen faszinieren mehr die wunderbare Welt der Zahlen und des Monitorings. Ob nun Anfänger, Fortgeschrittene oder Experten, Gründe gibt es also genau, sich für das Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing zu entscheiden. Das bedeutet aber nicht, dass der Leser auch an allen Kapitel interessiert ist. Aus diesem Hintergrund habe ich vier Nutzertypen definiert, die alle mehr über Facebook Marketing erfahren möchten, aber aus einem anderen Blickwinkel heraus.

Darf vorstellen – die vier Homies:

Face to Face: welcher Typ bist Du?

 

Der Einsteiger: Ich kenne Facebook bereits ein wenig, steige aber erst jetzt tiefer in das Thema an. Als Einstieg wünsche ich mir aber zuallererst das große Ganze. Woher kommt Facebook? Wer sind die Nutzer? Wie hat sich das klassische Marketing bezogen auf das Netzwerk verändert?

Empfehlung: Kapitel 1, 2, und 3.

 

Der Planer: Ich kenne mich mit Facebook bereits ganz gut aus, möchte jetzt aber im Detail die unterschiedlichen Präsenzen kennenlernen, um für mein Unternehmen eine geeignete und erfolgreiche Facebook-Strategie zu entwickeln.

Empfehlung: Kapitel 4, 5, 8, 11, 12

 

Der Praktiker: Let’s get ready to rumble. Ich habe bereits eine Strategie im Kopf und möchte jetzt einfach nur noch loslegen. Angefangen beim Aufsetzen einer Facebook-Seite, über die Pflege bis hin zur Integration und Nutzung weiterer Funktionen möchte ich alles wissen.

Empfehlung: Kapitel 6, 7, 10, 13, + Bonuskapitel B

 

Der Analytiker: Mich interessieren mehr die Welt der Zahlen und die Messbarkeit von Kommunikationsaktionen. Wie erstelle ich eine Facebook Werbeanzeige, und wie kann ich meine Kommunikation kontrollieren, bzw. welche Möglichkeiten des Monitorings bieten sich mir im Bezug auf Facebook?

Empfehlung: Kapitel 9, 14, + Bonuskapitel A

 

Und welcher Typ bist Du?

Im Handel: Face to Face – Handbuch Facebook Marketing

Es ist soweit: das Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing geht in die zweite Runde oder im korrekten Fachjargon zu bleiben: in die zweite Auflage. Das Fachbuch richtet sich an alle, die sich mit Facebook Marketing beschäftigen, ist im herausgebenden Galileo Computing Verlag direkt zu beziehen oder einfach überall dort, wo Fachbücher angeboten werden.

Face to Face – Handbuch Facebook Marketing im Buchhandel

Es ist kein Stein auf dem anderen geblieben!

Wie schon bei der ersten Ausgabe, die im Mai 2012 erschienen ist (Amazon Rezensionen lesen), liegt der Schwerpunkt selbstverständlich auf dem Fachgebiet “Facebook Marketing”. Die zweite Fassung ist vollständig überarbeitet und wartet zusätzlich mit vielen Neuerung auf. So habe ich beispielsweise die Trendthemen Facebook Mobil und Facebook Open Graph mit eigenständigen Kapiteln versehen (siehe Kapitel 8 “Auf für Facebook gilt: Mobil first!” und Kapitel 11 “Facebook Open Graph – das Marketing kennt keine Community-Grenzen (mehr)”).

Ein besonderer Service, der vielleicht sogar eine Neuheit im Fachbuchhandel generell darstellt, ist die Integration von Audio-Interviews. Mittels der eingebetteten QR-Codes können sich interessierte Leser optional diese Expertengespräche auf ihr Smartphone streamen.

Worum es künftig auf dieser Seite geht

Auf diesem Blog wirst Du künftig aktualisierte Beiträge finden, die sich um das Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing drehen. Nach und nach werde ich hier beispielsweise die Interview-Teilnehmer im Detail vorstellen. Zusätzlich verweise ich auf aktuelle Netz- und Medienberichte und Gewinnspiel-Aktionen zum Buch und veröffentliche spezielle #Face2Face-Videos. Der Start dieser Videos ist für Ende Oktober geplant. Ein Bes

Ach übrigens….

…. weitere, aktuelle Infos findet ihr auch auf der gleichnamigen Face to Face Facebook-Seite: facebook.com/buch.facetoface

 

Wenn ihr Fragen habt oder weitere Infos benötigt, sagt mir gerne Bescheid – via Mail, Facebook oder eben hier.

Mehr detailliere Informationen folgen sehr bald!

Lukas Adda (alias The Digital Guide)