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Face to Face mit den #Apps

Face to Face: Kapitel 12 dreht sich ausschließlich um die (fast) Alleskönner

Wenn ein Unternehmen auf Facebook aktiv ist und viele tausend Fans beheimatet, kommt es selten ohne Applikationen (kurz: Apps) aus. Die Anwendungsgebiete können sehr vielfältig sein.  Entweder sie dienen als eine nützliche Service-Anlaufstelle (z.B. o2 Pop-up Shop) oder sie kommen im Form einer Kampagne zum Tragen (dm: Auszeit). Die Spanne von nützlichen und weniger nützlichen Applikationen ist sehr groß und birgt nicht selten schon bei der Entwicklung so manche Tücken. In meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing stelle ich dieses umfangreiche Thema im Detail vor. Es geht also nicht nur um die Definition dieser Technologie sondern auch über deren zahlreichen Einsatzgebieten. Applikationen sind aber auch vielen offnen Fragen unterworfen – allen voran: wie gehe ich mit meinen Tabs-Apps um, wenn doch meine Fans zunehmend mobil unterwegs sind? Facebook Tabs können über den mobilen Zugang via Smartphone nicht ohne weiteres genutzt werden und sind daher für die User nicht automatisch sichtbar! Mehr dazu hier: Facebook Mobil. Es gibt also viele Gründe, sich mit dem Thema genauer zu beschäftigen. Das folgende Video soll den Unterschied zwischen Tab-Apps und mobilen App erläutern und dient als Einstieg in das Thema.

Über Feedback zu dem Video und/oder zu Face to Face – Handbuch Facebook Marketing generell freue ich mich auf facebook.com/buch.facetoface auf Amazon oder wo auch immer …

 

 

 

 

 

 

 

Face to Face über Facebook Mobil

Ja, man kann sich Studien, Berichte und Meldungen über dieses Thema durchlesen. Alle Veröffentlichungen werden die große mobile Zukunft verkünden. Man kann sich aber auch einfach mal umschauen: in der U-Bahn, im Park, in der Supermarkt-Schlange, an der Ampel, im Cafe – überall hat die mobile Zukunft bereits in unsere unmittelbare Umgeben Einzug genommen. Oder ist sie schon da? Wenn es um die mobile Nutzung von Facebook geht, dann kann man diese Frage nur mit einem eindeutigem JA beantworten. Bereits heute besuchen 18 Millionen von den insgesamt 25 Millionen Facebook-Mitglieder in Deutschland die Community über ein mobiles Endgerät (siehe offizielle Facebook Meldung vom September 2013). Sie betreten ihre digitalen Lebensräume an Orten, die ihren offline Lebensräumen entsprechen und daher sehr individuell gewählt sind. Meist wird das mobile Wohnzimmer auf dem Display geöffnet weil der Offline-Surfer gerade den richtigen Weg nach irgendwohin sucht, weil er sich über eine bestimmte Information erkundigen möchte, weil sie unterhalten beziehungsweise unterhaltet werden möchte oder einfach nur weil es ihnen ihre eigene NoMoPhobie aufdrängt. Welche Gründe auch immer nun ausschlaggebend dafür sein mögen, an der mobilen Zukunft kommt schon heute kein User und kein Unternehmen vorbei. Und das ist erst der Anfang – das Netzwerk rechnet bereits nächstes Jahr (ab in zwei Monaten) mit über 1 Milliarde Facebook Nutzer, die mobil ihren Newsfeed checken werden. Für das Facebook Marketing hat das vielfältigste Folgen. In meinem Buch Face to Face – Handbuch Facebook Marketing geht es in Kapitel 8: “Auch für Facebook gilt: Mobil first!” eben um diese Zukunft.

Das folgende Face to Face-Video soll Dir einen weiteren Blick in die Glaskugel präsentieren und Dir einen weiteren Anreiz bieten, Dich stärker mit diesem Thema auseinander zu setzten (Warenkorb).

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